Wenn die Haut sanfte Pflege braucht
Der Zustand unserer Haut wird von vielen äußeren und psychologischen Faktoren wie Umwelteinflüssen, UV-Strahlen, Ernährung, Lebensgewohnheiten, Hektik und Stress beeinflusst. Spätestens wenn sich die ersten biologischen Anzeichen einer Hautveränderung bemerkbar machen, wird es Zeit, unsere Haut regelmäßig zu unterstützen.
Denn die Fettproduktion der Haut sinkt und sie verliert Feuchtigkeit, weil die Haut-Lipid-Barriere durchlässiger wird. Deshalb ist es jetzt so wichtig, die Haut intensiv mit Feuchtigkeit zu versorgen, und sie nicht mit reizenden Inhaltsstoffen zusätzlich zu irritieren.
Reinigung und Pflege zugleich
Die gründliche Reinigung ist die Basis jeder Hautpflege und aller Hautschutzmaßnahmen. Dabei sollte man darauf achten, dass die Barriere- und Schutzfunktion der Haut nicht verloren geht. Die Haut darf weder austrocknen noch durch allergene Substanzen gereizt werden. Generell eignen sich Seifen nicht: Sie können die Haut austrocknen und sind zudem alkalisch. Das greift den Säureschutzmantel der Haut massiv an. Dermatologen empfehlen darum seifenfreie, sanfte Mittel, so genannte Syndets zur Reinigung der Haut.
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