Welcher Hauttyp sind Sie?


In Europa gibt es vornehmlich vier Hauttypen:
 

Der keltische Typ:

Er zeichnet sich durch seine auffallend helle Haut aus und hat oft viele Sommersprossen. Die Haare sind leicht rötlich oder hellblond. Die Augenfarbe ist meistens blau, selten auch mal braun. Die sonnenempfindliche Haut bedarf eines hohen UV-Schutzes bei Sonnenbädern. Ohne Sonnenschutz fängt sich der keltische Typ schnell einen Sonnenbrand ein. Die Haut wird rot, aber nicht braun.Dieser Typ ist häufig in den nordischen Ländern anzutreffen.

 


Der hellhäutige Typ:

 Er ist nicht ganz so blass wie der "Kelte". "Bräune" zeichnet sich bei ihm durch einen leicht goldenen Schimmer aus. Blonde Haare, blaue oder grüne Augen sind charakteristisch für den hellhäutigen Europäer. Sommersprossen sind bei ihm selten. Die Gefahr des Sonnenbrandes ist auch bei ihm groß – sofern er sich nicht schützt.

Der dunkelhäutige Typ:

Etwa ein Drittel der deutschen Bevölkerung gehört zu diesem Typ: dunkelblonde bis braune Haare und braune oder graue Augen zeichnen ihn aus. Er braucht die Sonne nicht zu scheuen und wird leicht braun. Manchmal erwischt der Sonnenbrand auch ihn, doch später als die anderen.
Er kann durchaus eine halbe Stunde ohne Schutz in der Sonne sein.

 

Der mediterrane Typ:

Bei ihm brauchen wir nur an Spanien oder Italien zu denken, um zu wissen, wie er aussieht: dunkle, schwarze Haare, braune Augen und hellbraune Haut, die sich bei Sonnenstrahlung schnell zu brauner Haut hin entwickelt. Man kann ihm nahezu beim Braunwerden zugucken. Sonnenbrand ist bei ihm selten.

 

 



 


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