Hormonell-erblich bedingter Haarausfall


Der so genannte hormonell-erblich bedingte Haarausfall, eine ererbte Überempfindlichkeit der Haarwurzeln gegen das männliche Hormon Testosteron ist in etwa 80 % Prozent aller Fälle der Grund für den Verlust der Haare. Da Testosteron auch im weiblichen Körper gebildet wird, sind Frauen ebenfalls davon betroffen.

 

Die normale Lebensdauer des Haares (2 - 6 Jahre) verkürzt sich drastisch, wenn die Haarwurzel übersensibel auf Spuren männlicher Sexualhormone wie Testosteron reagiert. Diese Empfindlichkeit wird vererbt und betrifft ein Drittel aller Frauen und zwei Drittel aller Männer. Je länger das Hormon in der Haut wirkt, umso mehr verkümmern die Haarwurzeln – die Haare werden kürzer, dünner und fallen schon früh aus. Schließlich bleibt die Stelle kahl.

 

Die ersten Anzeichen sowie auch Verlauf und optimale Behandlung des hormonell-erblich bedingten Haarausfalles sind bei Frau und Mann unterschiedlich.

Produktempfehlung:
Ell-Cranell® alpha

 

Mehr Informationen rund um das Thema Haarausfall finden Sie auch unter

www.haarausfall.de



 


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